Der Mental-Emotional Körper

Die formenden Kräfte

„du umfasst deinen Körper in deinem Denken und du solltest auf ihn Gedanken der Gesundheit nicht der Krankheit abbilden“
Mary Baker Eddi

 

Es gibt viele berühmte Autoren wie Georg Groddeck und Louise L.Hay, die ausführlich und sehr genau beschreiben wie die Gedanken- und Gefühlswelt sich im Körper auf unterschiedliche Art und Weise ausdrücken. Die meisten von uns haben verlernt, auf den Körper zu hören.  Wenn wir in der Schule viele Sprachen uns aneignen, die Körpersprache gehört nicht dazu. Mit dem Körper zu kommunizieren, zu wissen was möchte uns die immer wieder schmerzende Schulter sagen, der schiefe Stand oder die Unbeweglichkeit in der Halswirbelsäule, sind die ersten Schritte zum „Körperbewusstsein“ .Erst wenn ich weiß, was möchte  mein Körper mit diesem Symptom ausdrücken  ist es möglich, im Leben etwas zu verändern.

Wenn ein Symptom schon sehr lange im Körper manifestiert ist und einen langsamen und zähen Heilungsverlauf hat, liegt die Ursache oft im gedanklichen und mentalen Bereich. Solange die Gedanken durch gewisse Glaubensätze den Menschen Tag täglich triggern, solange wird es schwer sein, den Körper auf der körperlichen Ebene zur Gesundung zu verhelfen.

Trotzdem erlebe ich immer wieder wie die Menschen bei einer Berührung des Körpers  und einer entsprechenden Frage wissen, welche Themen sich hinter der Verspannung, hinter der Blockade verbergen. Sie bekommen ein Bewusstsein dafür wie ihr Körper mit ihnen spricht und wie er auf welche Situationen reagiert. hier greift der Grundsatz: "nur was ich wahrnehme, kann ich in bewusste Veränderung bringen"

Die meisten Menschen entwickeln eine ganz andere Beziehung zu ihrem Körper. In diesem Moment, wenn sie erkennen, dass ihr Körper mit ihnen kommunizieren sich ausdrücken möchte, empfinden viele Menschen wieder Vertrauen sowie ein Gefühl großer Wertschätzung. Eine neu gewonnene Selbststeuerung und damit  die Freiheit,  im Sinne einer Selbstwirksamkeit,  ganz unmittelbar in „Echtzeit“ reagieren und korrigieren zu können. Sie werden sozusagen ihr „eigener Arzt“.

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